Gefahrenstufe
Die Waldbrandgefahr wird in unserer Gemeinde als gross beurteilt (Stufe 4).
In Regionen mit «grosser» Wald- und Flurbrandgefahr (Stufe 4) können Brände leicht entstehen. Die Streuschicht ist dürr und kann sich sehr leicht entzünden. Die Feuerintensität und die Ausbreitung sind durch den hohen Anteil an trockenem Brandgut gross. Das Feuer brennt tief, die Flammenlänge ist gross. Feuer können im Boden weiterschwelen. Kronenfeuer sind in niederen Nadelholzbeständen oder an Hanglagen zu erwarten. Mit Wind ist in leicht entzündbarem Brandgut und in Nadelholzbeständen Flugfeuer zu erwarten.
Achtung!: Insbesondere bei Bränden in Nadelholzbeständen in Hanglage muss mit gefährlichem Feuerverhalten gerechnet werden. Windböen führen zu einer schnellen Feuerausbreitung.
Aktuelles und Publikationen
Aktuelles
Asiatische Hornisse!
Die Asiatische Hornisse breitet sich seit 2022 in der Nordwestschweiz aus. Sie ist eine Gefahr für Bienen, Wildbienen und weitere Insekten, sowie für Wein- und Fruchtkulturen. Um die Ausbreitung der Asiatischen Hornisse zu verlangsamen, ist eine möglichst frühe Erkennung weiterer Ansiedlungen notwendig.
Bitte melden Sie verdächtige Vor- und Hauptnester und Insekten (mit Bild und Koordinaten) an die Meldestelle für verdächtige Insekten und Nester an: frelonasiatique.ch
oder an
Vogel- und Naturschutzgruppe Rütschelen/Bleienbach/Lotzwil
Betty Ott, Präsidentin
079 815 00 61
mailto:bedaott@me.com
Danke für Ihre Mithilfe!
Publikationen
Mit der Änderung des Baubewilligungsdekrets per 1. März 2022 ist die Einsichtnahme in die Unterlagen eines Bauvorhabens sowohl vor Ort in der Gemeindeverwaltung als auch elektronisch vorgeschrieben. Während der 30-tägigen öffentlichen Auflage können die Unterlagen in eBau eingesehen werden.
Klicken Sie hier um zu den Auflageakten der Gemeinde Rütschelen im eBau zu gelangen.
Aufruf zur Meldung der Asiatischen Hornisse
Die invasive gebietsfremde Asiatische Hornisse ist 2004 nach Südwestfrankreich eingeschleppt worden und breitet sich seither erfolgreich über weite Teile Europas aus. Letztes Jahr ist sie bis in mehrere Nachbarkantone des Kantons Bern vorgedrungen. Es ist davon auszugehen, dass die Asiatische Hornisse bald auch bei uns gesichtet wird.
Für Imkerei und Naturschutz stellt die Ausbreitung dieser gebietsfremden Art eine ernstzunehmende Gefahr dar, da sie grosse Mengen Insekten als Futter für ihre Larven jagt. Zum Schutz der einheimischen Insektenwelt ist es wichtig, dass die weitere Ausbreitung möglichst rasch erkannt und gemeldet wird. Weitere Informationen entnehmen Sie den weiteren Dokumenten, die Sie in der Rubrik «Aktuelles» finden.
Bitte melden Sie verdächtige Nester und Insekten (mit Bild und Koordinaten) an:
Meldestelle für verdächtige Insekten und Nester: Bienengesundheitsdienst:
E-Mail: info@apiservice.ch (Link sendet E-Mail)(Link sendet E-Mail)(Link sendet E-Mail) Tel. 031 633 11 11
Besten Dank für Ihre Mithilfe!
Informationen zur Grüngutentsorgung ab 1. Januar 2023